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26. September 2017

Inklusionsbeirat lässt immer noch auf sich warten

Immer noch gibt es in Arnstadt keinen Inklusionsbeirat, doch die Betroffenen bleiben optimistisch und hoffen auf das baldige Einlenken des Bürgermeisters und der Stadtratsmehrheit. DIE LINKE im Arnstädter Stadtrat hat schon zwei Versuche unternommen, diesen Inklusionsbeirat ins Leben zu rufen. Beide Versuche scheiterten am Widerstand des Bürgermeisters und der Stadtratsmehrheit. Am 5. Dezember ist weltweiter Tag der Inklusion. Die Vertreter der Menschen mit Handicap aus Arnstadt, an der Spitze Thomas Brückner, führen derzeit viele Gespräche, um aus Anlass dieses Tages den Beitrat nun endlich bilden zu können.

Der Beirat soll die Stadtverwaltung, den Stadtrat, die städtischen Unternehmen und Einrichtungen aber auch andere Akteure der Stadt beraten. Ziel ist u.a. der Abbau von Barrieren für Menschen mit Handicaps, insbesondere bei Neubauten oder der Sanierung von Einrichtungen, Gebäuden und Verkehrsanlagen. In Arnstadt ist das von besonderer Bedeutung, auch weil in der Stadt überdurchschnittlich viele Menschen mit Handicaps wohnen. Zwei Beispiele sollen die Notwendigkeit eines solchen Beirates belegen:

1.       am Hauptbahnhof in Arnstadt gibt es keine Toiletten, auch nicht für Menschen mit Handicaps. Im Übrigen ist auch der Busbahnhof nicht barrierefrei.

2.       in der Stadt gibt es außer der Stadthalle und dem Rathaus keine barrierefreien Veranstaltungsräume.   

Der Bürgermeister und die Stadtratsmehrheit sehen, anders als DIE LINKE, einen solchen Beirat eher kritisch. Sie vermuten zu hohe Forderungen an die Stadtpolitik. Diese Position ist mehr als kritisch zu hinterfragen.

 

Frank Kuschel