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14. Dezember 2017

Tarif- und Fahrscheinangebot muss verbessert werden

„Die Landrätin des Ilm-Kreises, Petra Enders, hat mir auf Anfrage mitgeteilt, dass sie bei der Fortschreibung des Nahverkehrsplans in der zweiten Jahreshälfte 2018 die Aufnahme der Ortsteile Siegelbach, Espenfeld und Dosdorf in den Stadtverkehr von Arnstadt prüfen wird. Bewohner der Ortsteile müssen derzeit zunächst einen Fahrschein für den Regionalverkehr lösen, um nach Arnstadt zu kommen, und anschließend einen Fahrschein für den Stadtverkehr, um innerhalb Arnstadts fahren zu können. Dieser Mangel im derzeitigen ÖPNV-Angebot bzw. im Tarif- und Fahrscheinangebot muss zum Wohle der Bürger gelöst werden“, fordert Kreistagsmitglied Frank Kuschel (DIE LINKE).

Auch der ÖPNV-Ausschuss des Kreistags habe sich bereits mit dieser Problematik befasst. Aktuell werde die Kommunalisierung des ÖPNV im gesamten Ilm-Kreis zum 1.7.2019 vorbereitet. In diesem Zusammenhang werde auch das gesamte ÖPNV-Bedienkonzept inklusive Tarif- und Fahrscheinsystematik überprüft und angepasst. Spätestens mit der Umsetzung dieses neuen Konzepts durch ein kommunales ÖPNV-Unternehmen im Landkreis ab 2019 werde es nicht mehr nötig sein, für den Übergang zwischen Regional- und Stadtverkehr mehrere Fahrscheine zu lösen. Die bestehenden Schnittstellen zwischen den derzeit  zwei mit der Durchführung des ÖPNV beauftragten Busunternehmen würden dann entfallen und auch die Unannehmlichkeiten zwischen Regional-und Stadtverkehr, berichtet Kuschel.