8. Juni 2015

Frank Kuschel auf Twitter

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Bodo Ramelow

14h Bodo Ramelow
@bodoramelow

Antworten Retweeten Favorit Wenn doch der Rat der Weisen beschlossen hat, dass die Gebietsreform töter als tot ist und meine Erläuterung es gin… twitter.com/i/web/status/9…


Retweeted by Frank Kuschel

Frank Kuschel

5h Frank Kuschel
@FKuschel

Antworten Retweeten Favorit Oberweißbach ist GZ, hat aber Probleme, diese Funktion umfassend wahrnehmen zu können. Dies ist bei Großbreitenbach… twitter.com/i/web/status/9…


Frank Kuschel

6h Frank Kuschel
@FKuschel

Antworten Retweeten Favorit Ihre Kommentare belegen, dass die von Ihnen zutreffend geforderten Verhaltensregeln offenbar nur für andere gelten… twitter.com/i/web/status/9…


Frank Kuschel

8h Frank Kuschel
@FKuschel

Antworten Retweeten Favorit Gefunden im @ndaktuell , Ausgabe 7.12.17. Ich musste sofort an die Verwaltungs-/Gebietsreform in Thüringen denken,… twitter.com/i/web/status/9…


Frank Kuschel

8h Frank Kuschel
@FKuschel

Antworten Retweeten Favorit Ich kann nur erahnen, was Sie meinen. Fakt ist: r2g will keine "weißen Flecken" zulassen, deshalb auch Ausnahmemögl… twitter.com/i/web/status/9…


Frank Kuschel

9h Frank Kuschel
@FKuschel

Antworten Retweeten Favorit Sie haben schon registriert, dass #r2g keine gesetzliche Gebietsreform gegen den Willen der Beteiligten zunächst fe… twitter.com/i/web/status/9…


Frank Kuschel

13h Frank Kuschel
@FKuschel

Antworten Retweeten Favorit Was ist an der Textpassage unverständlich? Großbreitenbach ist Grundzentrum und hat damit schon so etwas wie Bestan… twitter.com/i/web/status/9…


Frank Kuschel

15h Frank Kuschel
@FKuschel

Antworten Retweeten Favorit Steffens Einschätzung stimmt zumindest tendenziell, klar Ausnahmen bestätigen die Regel twitter.com/harzerkas/stat…


Frank Kuschel

15h Frank Kuschel
@FKuschel

Antworten Retweeten Favorit Nichts Neues bei der @cdu_fraktion_th: da werden immer nur Ängste geschürt, anstatt Chancen und Risiken abzuwägen twitter.com/buehlandreas/s…


 

Frank Kuschel

Sprecher für Kommunalpolitik

 

Erreichbar im Landtag

Tel: 0361 - 377 2619

Fax: 0361 - 377 2416

Email: kuschel@die-linke-thl.de

 

Abgeordnetenbüro

Abgeordnetenbüro Frank Kuschel, MdL,

Turn-Vater-Jahn-Str. 16, 99310 Arnstadt

Tel: 03628 - 602795

Mobil: 0170 - 470 6198

Fax: 03628 - 6615586

Email: kuschel.wkb@web.de

Mitarbeiterin: Carolin Rüffert

 

Persönliche Homepage

www.frankkuschel.de

 

Persönliche Mailadresse

Email: frankkuschel@gmx.de

 

Twitter

twitter.com/fkuschel

Persönliche Angaben

  • Geboren am 8.9.1961 in Ilmenau
  • vier Kinder
  • Verwaltungsbetriebswirt (VWA)

Über mich

Seit 2004 bin ich Mitglied des Thüringer Landtags. In der Fraktion DIE LINKE vertrete ich seither das Politikfeld der Kommunalpolitik. Seit 25 Jahren übe ich auch kommunale Mandate aus, gegenwärtig gehöre ich dem Kreistag des Ilm-Kreises und dem Stadtrat Arnstadt an.
Dem Abitur in Ilmenau schloss sich 1980 ein Studium an der Offiziershochschule der Landstreitkräfte der NVA in Zittau an. Danach war ich ab 1983 als Offizier tätig, musste aber 1985 aus gesundheitlichen Gründen ausscheiden. Zunächst war ich Mitarbeiter beim Rat des Kreises Ilmenau im Bereich Innere Angelegenheiten, wurde dann durch die Stadtverordnetenversammlung Ilmenau zum Stellvertretenden Bürgermeister für Inneres gewählt. Die Stadtverordneten von Großbreitenbach wählten mich im Januar 1989 zum Bürgermeister der Stadt.
Anschließend war ich Mitarbeiter der PDS, dann der Zeitungsgruppe Thüringen. Von 1992 bis 1995 arbeitete ich als Geschäftsführer eines Transportunternehmens, 1995 wurde ich zum Geschäftsführer des Kommunalpolitischen Forums Thüringen bestellt (bis 1999 hauptberuflich, danach bis 2010 ehrenamtlich).
Von 1994 bis 2004 war ich zudem Fuhrunternehmer und freiberuflicher Fachberater für Kommunal- und Verwaltungsrecht. Gegenwärtig übe ich Ehrenämter in der Thüringer Bürgerallianz für sozial gerechte Kommunalabgaben und im linken Unternehmerverband OWUS aus.

Motto

Thüringen braucht eine andere Politik mit starken, handlungsfähigen, angemessen finanzierten Kommunen. Abwasser- und Straßenausbaubeiträge sind weder zeitgemäß noch sachgerecht, sie müssen abgeschafft und durch gerechtere Modelle ersetzt werden.
Den Menschen eine Zukunft – Stichworte sind längeres gemeinsames Lernen, Existenz sichernde Arbeitsplätze und Alterssicherung. Bürger müssen mitentscheiden dürfen.